Microsoft bestätigt: Kein Windows 12, aber "etwas Neues"
Microsoft hat über Windows-Chef Pavan Davuluri ein eigenständiges Windows 12 vorerst ausgeschlossen und stattdessen eine neue Hardware-Ära angedeutet. Im Zentrum steht der ARM-SoC Nvidia N1X, der zur Computex 2026 erwartet wird.
Microsoft hat den hartnäckigen Spekulationen um einen nummerierten Windows-Nachfolger eine Absage erteilt. Wer auf ein neues Betriebssystem gehofft hat, wird zunächst enttäuscht: Der Konzern verlagert seine groß Ankündigung im Rahmen der Computex 2026 von der Software auf die Hardware.
Kein Windows 12: Microsoft und Nvidia läuten neue PC-Ära ein
Für klare Verhältnisse sorgte Pavan Davuluri, der bei Microsoft die Bereiche Windows und Surface verantwortet. In einer Stellungnahme zu einem Hardware-Teaser stellte er auf X klar, dass die anstehenden Ankündigungen keine neue Betriebssystem-Version umfassen, wie zuerst von Windows Latest berichtet wurde.
Quelle: Pavan Davuluri via X
Microsoft kündigt zur Computex 2026 "etwas Neues" an, aber nicht Windows 12.
Bereits der jüngste Leak zum Dell-Notebook mit N1X-Prozessor und unsere umfangreiche Einordnung zu Nvidias GB10 Grace Blackwell Superchip im Desktop deuteten darauf hin, dass der eigentliche Wechsel die Plattform betrifft.
Windows 12 vom Tisch: Davuluri dämpft die Erwartungen
Ein eigenständiges Windows 12 ist vorerst vom Tisch, denn Davuluri bestätigte die Absage nur wenige Tage vor der Build 2026 direkt am Hardware-Teaser. Angestachelt hatte den Hype eine abgestimmte Kampagne: Die offiziellen Konten von Windows und Nvidia veröffentlichten zeitgleich den Slogan "Eine neue Ära des PCs". Daraufhin sind auch Arm und Mediatek nachgezogen. Die mitgelieferten Koordinaten verweisen entsprechend auf das Taipei Music Center, den Ort der Keynote von Nvidia.
Quelle: Microsoft via X
Microsoft, Nvidia, ARM und Mediathek versprechen: "Eine neue Ära des PCs".
Inzwischen ist klar, dass der Nvidia N1X und N1 als ARM-Superchips für Consumer-Geräte gemeint sind. Diese entstammen einer Kooperation von Nvidia und Mediathek, basieren auf der ARM64v8-Architektur und sollen unter Windows 11 on ARM laufen.
Nvidia N1X im Zentrum: ARM-SoC mit Blackwell-Grafikeinheit
Das Herzstück dieser "neuen PC-Ära" ist der Nvidia N1X, ein ARM-Prozessor mit bis zu 20 ARM-Prozessorkernen, bis zu 128 GiB LPDDR5X-8000 und einer Blackwell-GPU mit bis zu 6.144 FP32-Shadereinheiten, was dem Ausbau einer Nvidia Geforce RTX 5070 entspricht. Das alles soll in einem neuen "Superchip" kombiniert werden, dessen Fundament der Nvidia GB10 alias Grace Blackwell darstellt.
Neue PC-Ära: Surface und Dell als Startrampe
Als Startrampe für den Nvidia N1X dient neben einem Dell XPS 13 offenbar auch eigene Surface-Hardware. Dafür spricht, dass Microsoft-Manager Marcus Ash kurz nach der Slogan-Welle den Surface-Produktverantwortlichen Andrew Hill ins Spiel brachte. Da Surface-Geräte nicht für Spiele bekannt sind, wird die "neue PC-Ära" voraussichtlich primär auf agentische KI-Workloads (Agentic AI) abzielen.
Statt Windows 12: KI-Fokus und ein Agent namens "Scout"
Statt eines neuen Betriebssystems rückt Microsoft die KI in den Vordergrund und arbeitet Berichten zufolge an einer gebündelten KI-App mit dem autonomen Agenten "Scout". Laut Fortune soll die App das zersplitterte Copilot-Angebot ablösen, ein Marktstart wird erst zum Ende des Sommers erwartet.
Quelle: Windows Latest
Der Slogan "Eine neue Ära des PCs" war in den vergangenen Tagen omnipräsent.
Bis dahin poliert Microsoft Windows 11 weiter auf: Der Konzern aus Redmond stellt Kernanwendungen auf natives WinUI 3 um und tauscht veraltete Dialoge aus, um die Basis für lokale KI-Workflows zu schaffen. Von einer Abkehr von der KI-Integration in Windows 11 kann, anders als immer wieder propagiert, nicht die Rede sein. Ganz im Gegenteil: Das Zeitalter des Agentic OS hat gerade erst begonnen.
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Quelle: Microsoft via Windows Latest

Fakt ist wenn man Pranken wie Stullenbretter hat, ist das Tippen auf Glas kein Fortschritt, sondern ein riesiger ergonomischer Rückschritt.
BTT
Also ich nutze KI beruflich sowie privat in Form von Chatbots à la Gemini und ChatGPT. Nach ca. einem Jahr intensiver Nutzung ist Folgendes festzustellen:
Pro:
KI ist sehr gut beim Auswerten von Texten, besonders von PDF-Dateien. Wenn ich z. B. eine Materialanalyse bekomme, muss ich nicht seitenweise Datensalat lesen. Die für mich wichtigen Dinge zeigt sie mir verlässlich an. Übersetzen von Fremdsprachen ins Deutsche oder Russische, gut. Medizinische Befunde in für Nichtmediziner verständliches Deutsch übersetzen. Hilfe bei der Steuererklärung.
Contra:
Die Suche nach Produkten zum Kauf nach klar vordefinierten, zwingenden Eigenschaften ist unmöglich. Dadurch entstehen hohe Sachschäden, nicht alles kann man zurücksenden.
Ich warne davor, KI als Einkaufsberater zu nutzen, klick dich selbst durch. Es hilft wenig, drei Stunden mit der KI zu recherchieren, was der Mensch in 10 bis 30 Minuten alleine korrekt ermittelt.
Fachspezifische Aussagen, Nutze KI nicht einfach für Copy and paste. In vielen Fällen wird es dann peinlich beim Chef etc. Ich bin immer ganz entzückt, wenn meine Azubis mit KI generierte Hausarbeiten vorlegen. Setzen, sechs! Extrem unzuverlässige Aussagen. Eine Stunde oder einen Tag später kommt eine völlig andere Antwort auf dieselbe Frage. Zeit- und Datumsprobleme, eine KI existiert im Jetzt. Wenn man sie Sachen fragt wie „Wann war Thema X bei uns?“, rät sie nur.
In unserem Konzern soll eine KI-Kamera trainiert werden. Sie ist einfach nicht in der Lage, besser zu performen als ein Mensch. Sie erkennt zu viele False Positives, übersieht im Gegenzug aber Löcher im Material von mehreren Zentimetern Durchmesser. Von deutsch einen Text in eine Fremdsprache übersetzen (also anderherum) peinlich, taugt gar nichts.
KI ist für einige wenige Dinge nützlich und für KI-Support-Abwimmel-Bots. Ansonsten ist der Nutzen sogar gefährlich.
Die Küche Wischt der Roboter
Das Haus saugt der Roboter.
So ein Bärenfell in der Höhele hat doch gereicht.
Frag mal Leute unter 80 auf der Straße nach schriftlicher Division.
Den Quatsch hat doch nach der Schule bestimmt niemand mehr, und das nicht erst in diesem Jahrtausend, in der echten Welt gebraucht oder gar genutzt.
Es dauert meist nur einfach länger als mit dem Taschenrechner. Mathe braucht jeder täglich.. man rechnet jeden Tag irgendwas.
Rechtschreibung das wäre jetzt weniger klar weils Tausende verschiedene Sprachen und Schreibweisen gibt
Die Deutsche hab auch ich nie gerlernt bei uns schreibt und spricht man alles gleich ohne H, CH, I oder IE, EI, V oder W, C-oder K, ohne mal groß mal klein! ä-ö-ü-ß...
Sprachen und Schrift das muss man oft auswendig lernen wie Deutsch halt es gibt keine selbsterklärende Logik dahinter, wenn man nicht jede einzelne regel kennt.
Bei Mathe reicht es wegen dem Dezimalsystem Theoretisch bis 10 zählen zu können.... 10 Zahlen und ich kann Grundlegend Mathe, ohne Taschenrechner!
Selbst Zahlenreihen auflösen ohne zu wissen das es bezeichnungen wie * / + - überhaupt gibt
Selbst Gleichungen ohne zu wissen was ein gleichzeichen ist.. im Kopf!
So ein Bärenfell in der Höhele hat doch gereicht.
Früher war nicht alles besser manches vielleicht.
Aber ich würde steif und fest behaupten Früher war seeehr vieles einfacher obwohl es anspruchsvoller war weil man es selbst machen musste. Und vor allem hat die Welt noch im gleichen Tempo funktioniert wie das leben und der Verstand. Wir überholen uns Selbst und das ist unstrittig!
Es ist wissenschaftlich erwiesen das das was der z.B. Mensch nicht mehr macht, das vergisst er, die skills fallen nachweislich einfach weg. und ganz genau das beschleunigt unsere technisierung ernorm und künstliche inteliegenzen beschleunigen die extrem.